Wie kommen wir heraus
aus dem Druck, unsere gemeinnützigen Tätigkeiten immer wieder neu zu beschreiben und zu begründen, um eine Förderung weiter zu bekommen? Das war meine Frage beim gestrigen Stiftungstalk des Stiftungsbüro Hamburg zum Thema „Herzenssache Stiften“ in der JazzHall. Auf dem Podium waren (von Links) Rolf Zuckowski, Johanna von Hammerstein, Julia Westlake, Ingrid Ehlerding und Anuschka Lichtenhahn-Pense. Auf meine Frage gab es Verständnis für den Wunsch nach einer längerfristigen und verlässlichen Förderung und erste erfolgreiche Beispiele.
Beim anschließenden Nachempfang wurde ich von zahlreichen Gästen aus gemeinnützigen Organisationen angesprochen, ob ich ihnen als Ideenheber bei der Suche nach längerfristigen Fördermöglichkeiten helfen könne. Das mache ich gerne. Meine Visitenkarten sind mir gestern Abend ausgegangen. Jetzt warte ich auf die kommenden Anfragen.
Foto: Gunnar Urbach