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Was ist eigentlich zu bedenken, bevor die Planung kirchlicher und sozialer Baumaßnahmen beginnt? Wie lassen sich geplante Aktivitäten, bauliche Gestaltung, Gemeinwohlorientierung und die Einwerbung von Fördermitteln erfolgreich miteinander verbinden? Das wird immer häufiger ein wichtiges Thema meiner Fundraisingberatungen.
Deshalb fahre ich heute und morgen zur Tagung „Guter Grund zum Handeln? – Kirchliches Boden- und Immobilieneigentum in gesellschaftlicher Verantwortung“ im KönzgenHaus in Haltern am See. Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis diskutieren konkrete Wege zu einer gemeinwohlorientierten Nutzung kirchlicher Räume. Wie können Kirchen im sozialen Nahraum eine Schlüsselrolle einnehmen – zur Belebung von Landgemeinden oder bei der Entwicklung lebendiger Stadtquartiere? Das ist für mich eine Fortsetzung des Fachtages „In gute Hände abzugeben“ von Kirche und Diakonie vor zwei Wochen in Essen. Ich lerne gerne dazu.
Wie kann ich Sie bei Ihren Planungen unterstützen? Sprechen Sie mich gerne an!
KI-generierte Grafik: Gunnar Urbach