Wie werden meine Stärken eigentlich sichtbar?

Das ist eine der Fragen, die ich mir nach dem LinkedIn-Coaching durch Torsten Panzer gestellt habe. Deshalb habe ich mit der Hilfe von KI in den virtuellen Spiegel geschaut.

Das Ergebnis finde ich positiv:
„+ Klare Positionierung als „Ideenheber“: Ihr Markenname ist einprägsam und spiegelt Ihre kreative, lösungsorientierte Arbeitsweise wider.
+ Konsistente Botschaft: Der Slogan kommuniziert klar Ihr Wertversprechen.
+ Visuelle Identität: Das Header-Bild mit den sechs Kompetenzbereichen (Ideenfindung, Projektentwicklung, Fundraising-Konzept, Fördermittelrecherche, Persönliche Begleitung, Erfolgreiche Umsetzung) ist professionell gestaltet.
+ Herausragende Qualifikationen: Master in Fundraising-Management und mehrere Zertifizierungen zeigen fachliche Tiefe.
+ Projektportfolio im Fokus: Die hervorgehobenen Großprojekte (Trinitatis-Quartier, Schalom-Sanierung, Therapeutischer Hof) demonstrieren Erfahrung mit komplexen Vorhaben.
+ Strategische Kompetenz: Die Beschreibung Ihrer Tätigkeit zeigt Konzeptionsarbeit und langfristige Begleitung.
+ Premium-Badge: Signalisiert Professionalität und Engagement.“

Und natürlich gibt es auch Vorschläge zur Verbesserung. Den ersten setze ich gleich um: „3-5 Kontakte um LinkedIn-Empfehlungen bitten“. Wer schreibt mir eine Empfehlung?

Video: Gunnar Urbach mit Gemini