Erinnern heißt handeln.
Der 27. Januar erinnert mich an das Leid von Millionen Menschen und an die Verantwortung, die daraus für uns alle erwächst. Holocaust-Gedenken ist für mich mehr als ein Rückblick, sondern Auftrag und Haltung.
Gerade heute, wo rechte Gewalt, Ausgrenzung und Demokratiefeindlichkeit wieder sichtbarer werden, braucht es Menschen und Organisationen, die Haltung zeigen. Zivilgesellschaftliches Engagement ist das Rückgrat einer lebendigen Demokratie.
Ich erlebe in meiner Arbeit immer wieder, wie viel Mut und Ausdauer Initiativen brauchen, um für Menschlichkeit, Vielfalt und demokratische Werte einzustehen. Dieses Engagement verdient nicht nur Respekt, sondern auch finanzielle Unterstützung.
Darum teile ich heute einen konkreten Fördertipp – besonders für kleinere gemeinnützige Organisationen im Raum Hamburg, die lokal für Demokratie, Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt aktiv sind. Der Engagement-Fonds der Michael Otto Foundation for Sustainability fördert Projekte, die sich für ein offenes Miteinander, gesellschaftlichen Zusammenhalt und nachhaltiges Engagement einsetzen. Reichen Sie Ihren Förderantrag bis zum 23. Februar ein!
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